Wie wir arbeiten

Unsere Schwerpunkte

Physiotherapie und Osteopathie für Pferde, Blutegeltherapie, Akupunktur für den Bewegungsapparat, Bewegungstherapie
Nähere Informationen zur Pferdetherapie

Stellen, Biegen, Dehnen…? Beim Reiten selbstverständlich – und was machen Sie beim Longieren?

Auch bei der Arbeit an der Longe ist es wichtig, dass sich das Pferd korrekt stellt, biegt und dehnt. Zunächst einmal ist die Kreisbahn für das Pferd eine unnatürliche Bewegungsform. Diese Herausforderung versucht es zu meistern, indem es seinen Körper in eine Schräglage bringt. Wer kennt sie nicht, die Pferde, die den Longenführer unkontrolliert umkreisen und sich wie ein Motorrad in die Kurve legen? Auf lange Sicht führt dieses Bewegungsmuster zu Schäden am Bewegungsapparat – besonders auf die Gliedmaßengelenke wirken starke Scherkräfte.

Das Pferd muss also erst lernen, wie es die Kreisbahn gesundheitsfördernd bewältigen kann.

„Absatz tief“ und „Rücken gerade“? Klappt nicht? Häufig machen Bewegungseinschränkungen, Muskelverspannungen und –verkürzungen einen korrekten Sitz und eine präzise Hilfengebung unmöglich.
Wir packen Sitzprobleme lieber an der Wurzel – mit Erkenntnissen aus der funktionellen Bewegungslehre und Physiotherapie. Wir analysieren die Bewegungen des Reiters und arbeiten gezielt an den Ursachen. Statt Sie in ein starres Sitzschema zu zwingen, verbessern wir Ihr Bewegungsgefühl – denn:
REITEN IST BEWEGUNG!

 

Unsere Arbeit mit den Pferden ist besonders geprägt von:

  • der Reitweise der Légèreté von Monsieur Philippe Karl
  • der Arbeit an der Longe von Babette Teschen
  • der Tellington Bodenarbeit und TTouch-Arbeit
  • Physiologischen, anatomischen und biomechanischen Erkenntnissen aus
    dem Bereich der Pferdetherapie

 

Was ist unsere Philosophie?

  1. Miteinander statt Gegeneinander
  2. Ursachen lösen statt Probleme bekämpfen
  3. Gesundheitsfördernd und langfristig statt schnell und schädlich
  4. Fairer, pferdegerechter Umgang statt kopflose Emotionen
    ⇒ mehr Freude am Pferd

 

Was ist unser Motto?

„Eine Einheit mit dem Pferd“ – das heißt:

  • das Pferd und seine Sprache verstehen
  • gegenseitiges Vertrauen aufbauen
  • durch konsequenten Umgang Respekt erarbeiten